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Dekodesign: „Wisst ihr was am besten schmeckt ? Gut gekocht und frisch gedeckt!“

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Zu einem schönen Essen ist natürlich auch eine passende Tischdekoration wichtig. Das Auge isst ja bekanntlich mit, also muss auch der Tisch schmackhaft her gerichtet sein! Und dabei ist es egal, ob die Tafel verspielt, modern, festlich oder romantisch gedeckt und dekoriert ist. Fakt ist, wenn Gäste zu Besuch kommen, sorgt die richtige Tischdekoration für das perfekte Ambiente und lässt das Essen gleich noch viel leckerer schmecken.

Am Wichtigsten ist es, dass die Deko dem Anlass des Essens angepasst ist. Die Dekoration für einen Kindergeburtstag unterscheidet sich natürlich von einer Weihnachtsdekoration. Und, dass eine Hochzeitstafel nicht im Stil eines Osterfestes geschmückt wird, ist auch ja wohl klar. Blumen sind ein wunderschönes Accessoire, um eine Tafel frisch und natürlich wirken zu lassen. Das kann dann in Form von einzelnen Blumenblättern oder liebevoll arrangierten Bouqets erfolgen. Generell sind bei der Tischdekoration eigentlich keine Grenzen gesetzt. Ein leckeres Fischgericht kann zum Beispiel durch Muscheln oder Steinen auf dem Tisch optisch aufgewertet werden. Oder serviert man Wild, eignen sich Zweige, Moss oder andere Gegenstände aus der Natur perfekt als Dekoration. Kleine Deko-Objekte sind also immer ein Hingucker! Neben schönem Geschirr, hübschen Gläsern und einer zum Rest passenden Tischdecke spielt die Beleuchtung eine entscheidende Rolle. Das können ein schöner Kerzenständer, kleine Kerzen oder auch eine hochwertige Deckenbeleuchtung sein. Ganz egal, Hauptsache Essen und Dekoration werden in das richtige Licht gerückt. Das A und O sind Servietten, denn eine schön gefaltete Serviette verleiht jedem Tisch ein festliches Aussehen. Verschiedene Falttechniken und Formen geben der Dekoration sozusagen den letzten Schliff.

Aber, liebe Deko-Freunde: das Wichtigste überhaupt beim Dekorieren eines Tisches ist, dass man dies mit viel Liebe und Fantasie tut. Erstens merken das die Gäste und außerdem kann somit so gut wie nichts schief gehen!

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5 Gründe warum ein Blogdesign nicht fertig wird

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Es gibt verschiedene Gründe warum ein Blogdesign nie wirklich fertig wird. Wenn Ihr die Ursachen kennt, können einige von diesen vermieden werden.

1. Die Umwelt ändert sich (Technik, Blogosphere etc.)

Der Entwickler selber kann auch in seinem Leben, durch äußere Einwirkungen seinen Geschmack verändert haben, so dass einen Design nicht mehr seinen Vorstellungen entspricht. Auch äußere Einflüßen spielen hier eine Rolle. Weiterentwicklung der Technik, Blogosphere können notwendige Änderungen im Design erforderlich machen.

2. Was vor ein paar Minuten richtig war muss morgen nicht richtig sein

Hinzu kommt noch die eine Idee, die heute entwickelt wird an einem Morgen auch schon wieder als schlechte Idee vorkommen. Heute findet man das alles genauso stimmt und setzt die Idee um und ein paar Tage später stellt man die einzelnen Mängel fest und überarbeitet die Idee noch mal komplett und schon wieder ist ein neues Design entstanden.

3. Faktor Zeit

Ein weiterer Faktor ist auch die Zeit, sie beeinflusst sehr wie gründlich man die Sache angeht. Hat der Designer viel Zeit, kann er intensiv sich mit dem Design beschäftigen kann sich Ideen holen und einige Sachen ausprobieren bis dann scheinbar alles perfekt ist. Hingegen wird unter Zeitdruck nicht so genau gearbeitet man ändert nur das nötigste und will einfach nur schnell fertig sein.

4. Leser ändern sich

Natürlich beeinflusst auch der Leser selbst oft das Design des Blogs. Die Leser verändern sich schließlich auch es rücken immer neue jüngere Leser nach und ältere Fallen weg, daher muss der Designer auch immer darauf achten, dass das Design den Lesern angepasst ist und auch immer aktuell ist. Schließlich ist es oft, was am Morgen noch richtig und aktuell war ist am nächsten Tag, oder sogar am selben Abend, falsch bzw. gibt es schon wieder andere Informationen zu dem Thema.

5. Es gibt keine Perferktion

Jeder Mensch findet etwas anderes schön und im Grunde gibt es nirgendwo diese Perfektion. Das streben nach einem nahezu perfekten Design arten oft in vielen Änderungen und rum doktern am Layout aus. Dies führt dazu, dass das Design nie richtig fertig gestellt wird. Die angestrebte Perfektion ist nur eine Illusion.

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Blog Design HowTo II – Content Box

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Content Box

Übersicht der Serie:

1. Header
2. Content Box
3. Top Navigation
4. Sidebar
5. Headlines und Formatierungen
6. Comments
7. Footer
8. Werbung

Wohl der wichtigste Part eines Blogs ist die Textarea, die Contentbox oder einfach ausgedrückt der Textinhalt. Hierbei sollte man grundsätzlich davon ausgehen, dass die Leute online nicht gerne lesen, wenn man sie nicht dazu bringt. Ein Monitor ist kein Buch mit dem man es sich bequem machen kann, von der Strapazierung der Augen einmal ganz abgesehen. Das Lesen am Computerbildschirm ist langsame und mühevolle Arbeit – und kostet Menschen etwa 25 % mehr Zeit als das Lesen von Papier.

Es gibt zu viele Seiten im Internet, dass Menschen leicht das Gefühl bekommen ihre Zeit zu verschwenden. Suchmaschinen liefern tausende Auswahlmöglichkeiten für dasselbe Thema, und die Leute finden sich auf mehreren Seiten wieder, um herauszufinden, welche sich für ihre Zielsetzung am besten eignet. Nicht zuletzt der Faktor, dass die Menschen nicht genug Zeit haben, ist bei der Erstellung jedes Contents zu beachten.

Einige Richtlinien, was man gegen Leseunlust tun kann.

  • Kein geringerer als William Shakespeare schrieb im Hamlet, “ in der Kürze liegt die Würze“.
  • Schreiben Sie Ihre Texte prägnant und auf dem Punkt gebracht.
  • Unsortierte (mit »Bullet Points«) und sortierte Listen werden von Menschen am Bildschirm eher betrachtet. Dieses Verfahren wird als »Content Chunking« bezeichnet und ist ein sehr effektiver Weg, das Auge mitzuziehen.
  • Unterüberschriften und sehr kurze Absätze sind weitere Methoden, die die Seite in Stücke zerlegen
  • Menschen interagieren gerne mit Webseiten. Nutzen Sie das, indem Sie ihren Lesern die Möglichkeit geben, weitere Informationen zum Thema auf anderen Seiten durch externe Links anzusehen.
  • Die umgekehrte Pyramide ist eine Technik der Zeitungsredakteure, die den Kernpunkt des Artikels am Anfang der Seite vorsieht. So werden die Leser die wichtigsten Informationen trotzdem wahrnehmen, auch wenn sie sich weiterbewegen.

Beispiele:

Webstandard
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Smashing Magazine
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PSDTUTS
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Veerles Blog
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Typographie

Prinzipiell muss man bei der Auswahl der Schriftart (font-family) beachten, dass nicht jede Schrift auf jedem PC angezeigt werden kann, da dies von den jeweils installierten Schriftarten abhängig ist. Darum ist es dringend erforderlich, stets mehrere Schriftarten anzugeben. Besser, jedoch auch nicht allgemeingültig, lassen sich serifenlose Schriften (z.B. Arial) am Monitor lesen.

Nie sollte man einen Blocksatz auf Webseiten verwenden ( align=”justify” ). Ein Webbrowser besitzt keine automatische Silbentrennung und dies kann zu völlig deplazierten Textanzeigen führen. Empfehlenswert ist eine Zeilenlänge von 60 bis 80 Zeichen pro Zeile. Hierbei wähle man die Schriftgröße so, dass sie groß genug zum bequemen Lesen, aber klein genug zum besseren Überfliegen ist.

Schwarze Schrift auf weißen Grund bietet den besten Kontrast. Verwenden Sie eher weniger, als viele Farben. Eine zu bunte Content Box wirkt schnell verwirrend und unseriös. Heben Sie daher nur die wichtigsten Dinge farblich hervor. Die verwendeten Farben sollten natürlich ins Gesamtkonzept des Blogs passen. Hyperlinks sollten möglichst als solche erkennbar sein. Dabei ist es nicht zwingend erforderlich diese zu unterstreichen. Sollten Sie als Textdekoration für Links jedoch “unterstreichen” verwenden, vermeiden Sie es bitte andere Wörter auch zu unterstreichen.

""Überschriften in der Textarea kommen mehrere Aufgaben zu. So dienen sie zum einen als Einleitung zu einem Thema bzw. Unterthema, und zum anderen lassen Sie sich sehr gut zur besseren Seitenaufteilung nutzen. Überschriften werden in HTML über die Elemente h1 bis h6 ausgezeichnet. Die h1 ist die größte und die h6 die kleinste Headlinehierarchie.
Man sollte beim Einsatz von Überschriften und Zwischenüberschriften unbedingt den hierarchischen Weg einhalten (h1, h2, h3 usw., nicht aber h1, h3, h2…). Die h1-Hauptüberschrift sollte idealerweise den Seiten- beziehungsweise Dokumenttitel beinhalten.

Graphiken

Ein Bild ist 10.000 Worte wert. Dieses Sprichwort ist zwar sehr richtig, nur können Bilder keine detaillierten Informationen wiedergeben. Verwenden sie daher Bilder nur als Blickfang, um die Aufmerksamkeit der Leser zu wecken. Grafik ist nicht gleich Grafik. Der Einsatz von Grafiken im Web bedarf der Berücksichtigung einiger Dinge.
Erstrebenswert ist eine qualitativ hochwertige Grafik mit geringer Ladezeit. Die Monitorauflösung gibt an, aus wie vielen horizontalen und vertikalen Pixel sich das Monitorbild zusammensetzt. Mit modernen Grafikkarten und Monitoren lassen sich Grafiken mit bis zu 2000 Pixel Breite darstellen. Für das Web werden zwei Grafiktypen genutzt: Bitmap-Grafiken (GIF und JPEG) und Vektorgrafiken (Flash).

Bitmap-Grafiken setzten sich aus einzelnen Pixeln zusammen. Diese lassen sich sichtbar machen, wenn eine Grafik vergrößert wird. Von einer Pixelgrafik spricht man dann, wenn die Pixel durch die spezielle Art der Gestaltung sichtbar gemacht werden.

Eine Vektorgrafik besteht im Gegensatz zu Bitmap-Grafiken nicht aus einzelnen Bildpunkten sondern aus einer (farbigen) Fläche, welche durch Ausdehnung in die entsprechende Größe skaliert werden kann.

Die im Webdesign am häufigsten verwendeten Grafikformate sind JPEG und GIF, wobei sich deren Anwendung nach ihrem Verwendungszweck richtet.
Mit einer GIF-Datei kann man zum Beispiel animierte Werbebanner oder Bilder mit transparenten Hintergründen erstellen.
[Mehr Infos]

In diesem Zusammenhang darf nicht die Beachtung des Urheberrechts unerwähnt bleiben. Man sollte tunlichst nur auf eigenes Bild -und Textmaterial zurückgreifen. Die Nutzung copyrightgeschützten Materials, kann sehr unangenehme Folgen nach sich ziehen.

Zusammenfassung

Fassen wir die wichtigsten Merkmale einer Textbox noch einmal zusammen:

  • Stellen Sie den Kernpunkt des Artikels an den Anfang
  • Halten Sie den Text kurz und interessant
  • Gestalten Sie den Inhalt durch Absätze, Überschriften und Listen übersichtlich
  • Verwenden Sie themenspezifische Hyperlinks
  • Heben Sie nur wichtige Fakten farblich hervor
  • Achten Sie bei Grafiken auf geringe Ladezeiten
  • Verfassen Sie den Text so, wie sie ihn selber am liebsten lesen würden
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11 Punkte die ein Blog abheben von anderen

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Blog über Blog soweit das Netz reicht…(leider) schläft die Konkurrenz nicht, da bedarf es allerhand Einfallsreichtum,Wissen und Tricks darüber, wie man seinen eigenen Blog für den User so attraktiv wie möglich gestaltet. Das Zauberwort heißt: Einzigartigkeit! Sei anders als die zahllosen anderen Blogs, sei mutig und unique!

1. Einzigartige Inhalte und Artikel

Der Leser möchte unterhalten UND informiert werden. Infotainment zieht eine Menge User an. Der Mensch wünscht sich Brot und Spiele- daran hat sich bis heute nichts geändert.
Sei immer auf dem neuesten Stand und verbinde deine Aktualität mit etwas Entertainment, das den Leser erfreut. Verbinde Deine News mit unterhaltsamen Details. Schreibe über Dinge, die Erstaunen wecken.

2. Eigener Sprachgebrauch und Wortwahl

Erschaffe Dir Deine eigenen Wortwelten. Der Leser möchte ein Stück „nach Hause kommen“ fühlen, wenn er Deinen Blog besucht. Deshalb überlege Dir eine charakteristische Wortwahl für Deine Artikel- das steigert den Wieder Erkennungseffekt. Allerdings darfst Du auch immer Überraschungen in Deine Sprache einbauen- denn es soll ja auf gar keinen Fall langweilig werden. Balanciere gekonnt aus, zwischen dem Gewohntem und den Innovationen in Deinen Texten.

3. Einzigartiges Design

Die visuelle Umsetzung Deiner Inhalte sind der eigentliche Kern Deines Blog. Ein langweiliges oder schon oft gesehenes Design- das gibt die meisten Looser- Punkte auf dem Blog- Markt.
Der User klickt direkt weiter, auch wenn die Inhalte noch so gut sein mögen.

4. Sei in Deinem Bereich unterwegs, schau Dir andere Blogs oder Webseiten über Dein Thema an

Lerne von den Besten! Schau Dir die Seiten an, die eine hohe Besucherfrequenz vorweisen können.
Wie gehen andere Dein Thema an? Inhaltlich und visuell? Schau den Profis über die Schulter, speziell im internationalen Bereich. Wie sind die Blogs über Dein Thema jenseits des großen Teichs aufgemacht? Aus den USA kommen immer noch die neuesten Innovationen und Tipps.

5. Liebe Deine Leser und behandele Sie mit Respekt

Höflichkeit und Respekt sind heute rar. Mach Du es anders. Deine Leser sollten Deine Wertschätzung zwischen den Zeilen lesen können. Es sind Deine geschätzten Gäste, sei also so gastfreundlich und höflich zu Ihnen, als ob sie in Deinem Wohnzimmer sitzen würden. Sie werden es Dir zu danken wissen, indem Sie wieder zu Dir kommen werden.

6. Sei ein Original, kopiere nichts von anderen

Content, den es im Netz tausendfach zu lesen gibt, bringt Dir Null ein. Weder bei Google noch bei Deinen Usern. Sei ein Fischer, der das wirklich Interessante an einer aktuellen Meldung aus dem Informationsozean der Medien heraus holt! Verbinde die Aktualität mit Hintergrundwissen und Querdenken zu anderen Themen. Damit erreichst Du einen unique Content.

7. Vertrete Deine eigene Meinung

Hänge Deine Fahne nie nach dem Wind. Nichts ist soo langweilig wie ein ewiger Jasager. Sei auch mal unbequem, wenn es um deine Prinzipien geht. Allerdings solltest Du Deine Meinung auch immer sachlich begründen können. Bringe Deine Überzeugungen ruhig emotional rüber in Deinen Texten, aber vergesse nie die Argumente an zuführen, Die Dich bewegen.
Sei bunt und überraschend in Deinen Ansichten über die Welt und zu Deinem speziellem Thema, mache Deinen Blog zu einer Wundertüte voller Überraschungen. Niemand kann Wundertüten widerstehen, egal ob groß oder klein!

8. Visualisiere Deine Inhalte

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Untermale Deinen Blog mit Fotos und Videos. Niemand will heute nur noch lesen, der visuelle Hunger will gestillt werden!
Passe Dein Webdesign an Deine Inhalte an. Es sollte eine stille Grundharmonie zwischen Bildern und Inhalten bestehen. Wenig ist dabei oft mehr, damit nicht die Gefahr der Reizüberflutung und damit des sofortigen weiter klickens vom User besteht. Lege Feinarbeit nicht nur in die Texte, sondern auch in die Abstimmung zwischen dem Webdesign und den Artikeln.

9. Benutze Dinge, die auffallen

Denke auch mal an die 13. Fee, die bei der Taufe Deines Blogs (heimlich) anwesend war. Sie wird Dir die nötige Inspiration schenken, um ungewöhnliche Dinge in Deinem Blog einzubauen. Fotos, die auf den ersten Blick so gar nicht zum Thema passen wollen und deshalb länger betrachtet werden, denn der Mensch sehnt sich nach sinnvollen Zusammenhängen.
Oder Kommentare, die frecher ausfallen als gewöhnlich.

10. Baue ein Monument, erschaffe sinnvolle Zusammenhänge

Der geneigte Leser bewegt sich auf Deiner Seite, weil ihn genau Dein Thema interessiert. Deshalb schweife nicht zu weit ab. Lasse Deinen Fokus auf Deinem besonderen Thema. Natürlich sind die Randgebiete auch von Interesse, aber versuche diese sinnvoll und nicht zu textreich ein zu binden. Deine Beiträge sollten in ihrem Kern auch wirklich Dein Thema behandeln.

11. Wecke das Interesse für Dein Archiv

Dieser Punkt ist eigentlich recht einfach zu verwirklichen: mit Verweisen in neuen Beiträgen auf einzelne Worte oder Themen lenkst Du den Leser auf Dein Archiv. Mach ihn neugierig darauf, was er dort alles findet! Gestalte die Überschriften und Themen in Deinem Archiv so, dass sich Neugierde beim User aufbaut und er das Gefühl bekommt unbedingt dort weiter lesen zu wollen!
Der Informationshungrige ist immer auf der Suche nach dem Gral der Weisheit.

Es gibt Millionen von Blogs. (Das war die schlechte Nachricht) Die Gute Nachricht ist, dass Dein Blog einzigartig ist und gut besucht sein kann mit der Hilfe dieser Tipps.

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Blog Design HowTo I – Header

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Das gestalten von Blog erweist sich für einige Designer als ein etwas schwieriges Unterfangen. In der Folgenden Serie zerteile ich den Blog in verschiedene Elemente und gehe speziell auf diese ein.  Die gesamte Serie besteht aus kleinen “HowTos” und soll Euch helfen Fehler zu vermeiden sowie Struktur und herangehensweise beim entwerfen zu verbessern.

Die Seirie setzt sich aus folgenden Teilen zusammen:

1. Header
2. Content Box
3. Top Navigation
4. Sidebar
5. Headlines und Formatierungen
6. Comments
7. Footer
8. Werbung

1. Header

Blogs gehören zum heutigen Leben dazu wie früher wohl die Tagebücher. Oftmals sind sie das auch heute noch – eben nur in digitaler Form. Mehr und mehr jedoch werden Blogs auch von Unternehmen verwendet um beispielsweise sich selbst nach außen und damit für den Kunden besser darzustellen. Zusätzlich gibt es auch viele Blogs von Einzelpersonen oder Gruppen von Autoren, die sich einem bestimmten Thema oder Lebensbereich verschrieben haben und dazu regelmäßig Einträge ins Netz – eben in den Blog setzten.

Der Blick des Besuchers wird als erstes vom Header des Blogs angezogen. Dieser Header ist in gewisser Weise das Aushängeschild des Blogs und sollte demnach auch einen kleinen Einblick in das Thema geben.

Wie jedoch erstellt man einen solchen Header und was sollte dabei beachtet werden? Der Header wird als erstes gesehen und ist auch der Teil des Designs, der den Leser visuell erinnert. Dementsprechend ist auch seine Gestaltung individuell zu gestallten. Nach Möglichkeit heb sich dieser von anderen Blogs ab. Er ist vergleichbar mit einer Marke, die den eigenen Blog von all den anderen im Internet unterscheidet.

Ziel ist es unter vor allem dem Betrachter aufzufallen und sich im Gedächnis des Besuchers zu manifestieren.

Beispiele guter “Headers”:

1. Veerle
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Dieser Header sticht in erster Linie durch die Farbe heraus. Das Blau ist kaum woanders auf dem Blog vertreten. Ebendso die Farbe jungen Frau.

2. Hörbücher
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Visualisierung der Zielgruppe. Thematisch gestaltete Kopfgrafik.

3. Cult
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Locker wirkende Grafik. Mit unterschiedlichen Font-Type.

Gerade weil der Header also im Hinblick auf den gesamten Blog so wichtig ist, sollte er auch als erster erstellt werden. Dadurch wird bereits im Vorfeld der Ton des gesamten Designs festgelegt. Die Farben und restlichen Gestaltungen können sich an ihm orientieren und es gibt ein harmonisches Bild. Zu Beginn der Erstellung des Headers steht die Überlegung zu den Inhalten des Blogs und was er dem Leser nahebringen soll. Dies kann sich in eigener Form auch im Header wiederspiegeln.

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten den Header für den Blog zu gestalten. Dennoch sollte immer und vor allem unbedingt die Message im Vordergrund stehen. Ein Header mit einem super Design bringt dem besten Blog nichts, wenn er dessen Inhalt oder Thema nicht entsprechend wiederspiegelt. Es ist sicher die einfachste Variante verschiedene Möglichkeiten auszuprobieren um schließlich den persönlich besten Header zu finden. Dennoch sollten die Überlegungen und der grob erdachte Weg nicht aus den Augen verloren werden, denn gerade beim Ausprobieren ist die Gefahr groß, sich in den verschiedenen Möglichkeiten zu verlaufen.

Bedenkt man dies alles jedoch, dann sollte der eigenen Kreativität ungezügelt nachgegeben werden. Die wichtigsten Elemente für den Header hat man sich bereits im Vorfeld überlegt – sie bilden den Ansatzpunkt. Nun können verschiedene Möglichkeiten der Kombination und auch Farbe ausprobiert werden, denn solange diese Grundelemente gleich bleiben, geht auch der Hintergedanke des Headers nicht verloren. Während der vielen Versuche ergeben sich mehrere verschiedene Varianten für den letztlichen Header des eigenen Blogs. Bei der endgültigen Auswahl sollte jedoch auch bedacht werden, dass der Header zwar einerseits den ersten Blick erhält aber auch das ist, was in Erinnerung bleibt. Der Header sollte also nicht nur zum Lesen animieren sondern auch zum Erinnern und regelmäßigen Zurückkehren zum Blog.

RoundUp:

  1. Der Header ist die erzeugt den ersten Eindruck. Daher sollte hier auch die Message platziert werden die man kommunizieren will.
  2. Im Header soll klar gestellt werden, um was es im Blog geht, so dass der Besucher nach dem ersten Blick um was für ein Blog es sich handelt.
  3. Beim gestalten des Headers ist Experimentierfreudigkeit und Kreativität gefragt.
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