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WordPress Hilfen

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word-press-big1Seit einem Jahr poste ich – wie Tausende anderer Leute – bei WordPress kleine Texte zu meinen Reisen und alltäglichen Beobachtungen. Als eine Art Unter-Blog habe ich, und das ging schneller, als ich gucken konnte, einen zweiten Blog zu einem speziellen, persönlichen Thema eingerichtet. Großartiger Weise kann ich also beide Blogs über eine Anmeldung verwalten – es gibt ein “persönliches Dashbord”, auf dem beide Blogs einfach zur Bearbeitung angeklickt werden können.

Mittels Eingabefeld kann man seine Artikel ganz einfach kategorisieren, Tags und Keywords angeben. Die Statistik – besonders wichtig für den Nabelschau-Effekt – zeigt detailiert und wahlweise in einer Monats- Wochen- oder Tagesübersicht, von welchen Seiten, bzw. mit welche Keywords ein anderer User auf die eigene Seite gelangt ist.

Außerdem kann man unter “Multimedia” Internetseiten, Bilder, Filmchen und Musik einstellen, bzw. verlinken. Alle Posts können per Mail aktiviert oder deaktiviert werden, Blogs im Dashboard sichtbar oder unsichtbar gemacht werden, etc.

Natürlich kann man seine wordpress-Seite mit einem besonders ansprechenden Titel schmücken und farblich gestalten. Die Vorlagen sind ziemlich schick, aber man hat natürlich immer die Freiheit, bei den Farben daneben zu greifen oder ein seltsames Foto für die Titelseite zu wählen. Für eine komplett individuelle Gestaltung muss man allerdings ein bisschen was von CSS verstehen – eine kleine Einweisung in die CSS-Befehlssprache gibt es auch unter dem CSS-Editor. Wer sich damit nicht auseinandersetzen möchte, beschränkt sich auf die Gestaltung des Titels mit Farbe und Bild.

Außerdem gibt es eine Menge an Möglichkeiten, sich im großen worldpress-Universum von der eigenen Seite ausgehend fortzubewegen. Das tollste ist natürlich, sich durch die Kommentare zu hangeln und nachzusehen, wer einen gelesen hat. Wem keine so große Leserschaft geschenkt ist, kann über zum Beispiel über den Befehl “Tagsurfer” zu Seiten gelangen, die – nach “Meinung” von wordpress – über ähnliche Themen schreiben, wie man selbst. Die Tags, die man nicht weiter verfolgen verfolgen möchte, kann man dann löschen, so dass man schließlich auch diese Funktion vollkommen selbst beeinflussen kann.

Fast alles bei wordpress ist kostenlos – Upgrades und die Möglichkeit, anderen Bloggern Geschenke zu machen kann man für ein paar Dollars erstehen.

Download:

Templateaufbau
Cheat Sheet SEO

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Empfehlung:

Virtuemart Themes
Internetagentur Bremen
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Blog Design HowTo V – Headlines

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Headlines

Übersicht der Serie:

1. Header
2. Content Box
3. Top Navigation
4. Sidebar
5. Headlines und Formatierungen
6. Comments
7. Footer
8. Werbung

Mit Speck fängt man Mäuse, mit der Headline fängt man Leser.

Die Headline, zu deutsch Überschrift oder Schlagzeile, wird im Durchschnitt von 6 mal soviel Menschen gelesen, wie der nachfolgende Text. Bei einer schlechten, das heißt einer uninteressanten, nichtssagenden Headline, klicken die Besucher ihrer Webseite weg, zurück in die Suchmaschine, vielleicht auf nimmer Wiedersehen!

Die überwiegende Zahl der Besucher entscheidet in den ersten 3 Sekunden nachdem ihre Webseite geladen hat, ob sie bleiben oder wegklicken und die Headline ist ein Hauptgrund für diese Entscheidung.

Vorrangiges Ziel jeder Headline ist es, die Aufmerksamkeit und das Interesse des Lesers zu wecken. Eine interessante Überschrift muss den Leser zum weiterlesen des Textes bewegen. Tut sie es nicht, bleibt alles andere nicht selten ungelesen.

Wie erstellt man aber nun eine Headline, die dem Leser gar keine andere Wahl lässt als Ihren Text weiter zu lesen?

Zunächst sollte man trotz allem sachlich beim Texten der Überschrift bleiben. Eine zu euphorische Headline kann auch durchaus das Gegenteil erwirken. Ihre Leser könnten Sie für unseriös und indiskret halten.

Eine sehr gute Möglichkeit das Interesse der Leserschaft zu wecken, sind die sogenannten „hypnotic headlines“. Diese auch in der Werbung angewandte Methode bietet verschiedene Optionen, je nach den angestrebten Zielen des Autors.

Mit der “How To..” headline beispielsweise wird dem Leser vermittelt, dass er etwas nützliches lernen kann, z.B. “Wie Sie in einem Jahr alle Ihre Schulden los werden..” , oder die “Which Of…”headline. Damit wird dem Leser die Möglichkeit gegeben, zwischen mehreren Dingen zu wählen. Dies gibt ihm das Gefühl der Freiheit und Kontrolle, z.B. „Welchen dieser Internetanbieter würden Sie wählen?“

Noch ein letztes Beispiel wäre die „Last Chance…“ headline. Hier geben Sie dem Leser das Gefühl etwas zu verpassen, z.B.“Letzte Chance um 50% zu sparen“.

Aber nicht nur der Wortlaut einer Überschrift bestimmt deren Aussagekraft, genauso wichtig ist die Typografie.

Die Überschrift muss durch die Größe gleich ins Auge springen. Die Überschrift eines Blogartikels hat in der Regel die größte Schrift, abgesehen vom Blogtitel. Auch farblich ist die Headline klar und deutlich herauszuheben. Natürlich nicht zu aufdringlich! Bei der Formulierung muss darauf geachtet werden, dass die Überschrift nicht zu lang ist. Ansonsten dauert das erfassen zu lang.

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5 Gründe warum ein Blogdesign nicht fertig wird

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Es gibt verschiedene Gründe warum ein Blogdesign nie wirklich fertig wird. Wenn Ihr die Ursachen kennt, können einige von diesen vermieden werden.

1. Die Umwelt ändert sich (Technik, Blogosphere etc.)

Der Entwickler selber kann auch in seinem Leben, durch äußere Einwirkungen seinen Geschmack verändert haben, so dass einen Design nicht mehr seinen Vorstellungen entspricht. Auch äußere Einflüßen spielen hier eine Rolle. Weiterentwicklung der Technik, Blogosphere können notwendige Änderungen im Design erforderlich machen.

2. Was vor ein paar Minuten richtig war muss morgen nicht richtig sein

Hinzu kommt noch die eine Idee, die heute entwickelt wird an einem Morgen auch schon wieder als schlechte Idee vorkommen. Heute findet man das alles genauso stimmt und setzt die Idee um und ein paar Tage später stellt man die einzelnen Mängel fest und überarbeitet die Idee noch mal komplett und schon wieder ist ein neues Design entstanden.

3. Faktor Zeit

Ein weiterer Faktor ist auch die Zeit, sie beeinflusst sehr wie gründlich man die Sache angeht. Hat der Designer viel Zeit, kann er intensiv sich mit dem Design beschäftigen kann sich Ideen holen und einige Sachen ausprobieren bis dann scheinbar alles perfekt ist. Hingegen wird unter Zeitdruck nicht so genau gearbeitet man ändert nur das nötigste und will einfach nur schnell fertig sein.

4. Leser ändern sich

Natürlich beeinflusst auch der Leser selbst oft das Design des Blogs. Die Leser verändern sich schließlich auch es rücken immer neue jüngere Leser nach und ältere Fallen weg, daher muss der Designer auch immer darauf achten, dass das Design den Lesern angepasst ist und auch immer aktuell ist. Schließlich ist es oft, was am Morgen noch richtig und aktuell war ist am nächsten Tag, oder sogar am selben Abend, falsch bzw. gibt es schon wieder andere Informationen zu dem Thema.

5. Es gibt keine Perferktion

Jeder Mensch findet etwas anderes schön und im Grunde gibt es nirgendwo diese Perfektion. Das streben nach einem nahezu perfekten Design arten oft in vielen Änderungen und rum doktern am Layout aus. Dies führt dazu, dass das Design nie richtig fertig gestellt wird. Die angestrebte Perfektion ist nur eine Illusion.

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Blog Design HowTo II – Content Box

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Content Box

Übersicht der Serie:

1. Header
2. Content Box
3. Top Navigation
4. Sidebar
5. Headlines und Formatierungen
6. Comments
7. Footer
8. Werbung

Wohl der wichtigste Part eines Blogs ist die Textarea, die Contentbox oder einfach ausgedrückt der Textinhalt. Hierbei sollte man grundsätzlich davon ausgehen, dass die Leute online nicht gerne lesen, wenn man sie nicht dazu bringt. Ein Monitor ist kein Buch mit dem man es sich bequem machen kann, von der Strapazierung der Augen einmal ganz abgesehen. Das Lesen am Computerbildschirm ist langsame und mühevolle Arbeit – und kostet Menschen etwa 25 % mehr Zeit als das Lesen von Papier.

Es gibt zu viele Seiten im Internet, dass Menschen leicht das Gefühl bekommen ihre Zeit zu verschwenden. Suchmaschinen liefern tausende Auswahlmöglichkeiten für dasselbe Thema, und die Leute finden sich auf mehreren Seiten wieder, um herauszufinden, welche sich für ihre Zielsetzung am besten eignet. Nicht zuletzt der Faktor, dass die Menschen nicht genug Zeit haben, ist bei der Erstellung jedes Contents zu beachten.

Einige Richtlinien, was man gegen Leseunlust tun kann.

  • Kein geringerer als William Shakespeare schrieb im Hamlet, “ in der Kürze liegt die Würze“.
  • Schreiben Sie Ihre Texte prägnant und auf dem Punkt gebracht.
  • Unsortierte (mit »Bullet Points«) und sortierte Listen werden von Menschen am Bildschirm eher betrachtet. Dieses Verfahren wird als »Content Chunking« bezeichnet und ist ein sehr effektiver Weg, das Auge mitzuziehen.
  • Unterüberschriften und sehr kurze Absätze sind weitere Methoden, die die Seite in Stücke zerlegen
  • Menschen interagieren gerne mit Webseiten. Nutzen Sie das, indem Sie ihren Lesern die Möglichkeit geben, weitere Informationen zum Thema auf anderen Seiten durch externe Links anzusehen.
  • Die umgekehrte Pyramide ist eine Technik der Zeitungsredakteure, die den Kernpunkt des Artikels am Anfang der Seite vorsieht. So werden die Leser die wichtigsten Informationen trotzdem wahrnehmen, auch wenn sie sich weiterbewegen.

Beispiele:

Webstandard
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Smashing Magazine
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PSDTUTS
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Veerles Blog
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Typographie

Prinzipiell muss man bei der Auswahl der Schriftart (font-family) beachten, dass nicht jede Schrift auf jedem PC angezeigt werden kann, da dies von den jeweils installierten Schriftarten abhängig ist. Darum ist es dringend erforderlich, stets mehrere Schriftarten anzugeben. Besser, jedoch auch nicht allgemeingültig, lassen sich serifenlose Schriften (z.B. Arial) am Monitor lesen.

Nie sollte man einen Blocksatz auf Webseiten verwenden ( align=”justify” ). Ein Webbrowser besitzt keine automatische Silbentrennung und dies kann zu völlig deplazierten Textanzeigen führen. Empfehlenswert ist eine Zeilenlänge von 60 bis 80 Zeichen pro Zeile. Hierbei wähle man die Schriftgröße so, dass sie groß genug zum bequemen Lesen, aber klein genug zum besseren Überfliegen ist.

Schwarze Schrift auf weißen Grund bietet den besten Kontrast. Verwenden Sie eher weniger, als viele Farben. Eine zu bunte Content Box wirkt schnell verwirrend und unseriös. Heben Sie daher nur die wichtigsten Dinge farblich hervor. Die verwendeten Farben sollten natürlich ins Gesamtkonzept des Blogs passen. Hyperlinks sollten möglichst als solche erkennbar sein. Dabei ist es nicht zwingend erforderlich diese zu unterstreichen. Sollten Sie als Textdekoration für Links jedoch “unterstreichen” verwenden, vermeiden Sie es bitte andere Wörter auch zu unterstreichen.

""Überschriften in der Textarea kommen mehrere Aufgaben zu. So dienen sie zum einen als Einleitung zu einem Thema bzw. Unterthema, und zum anderen lassen Sie sich sehr gut zur besseren Seitenaufteilung nutzen. Überschriften werden in HTML über die Elemente h1 bis h6 ausgezeichnet. Die h1 ist die größte und die h6 die kleinste Headlinehierarchie.
Man sollte beim Einsatz von Überschriften und Zwischenüberschriften unbedingt den hierarchischen Weg einhalten (h1, h2, h3 usw., nicht aber h1, h3, h2…). Die h1-Hauptüberschrift sollte idealerweise den Seiten- beziehungsweise Dokumenttitel beinhalten.

Graphiken

Ein Bild ist 10.000 Worte wert. Dieses Sprichwort ist zwar sehr richtig, nur können Bilder keine detaillierten Informationen wiedergeben. Verwenden sie daher Bilder nur als Blickfang, um die Aufmerksamkeit der Leser zu wecken. Grafik ist nicht gleich Grafik. Der Einsatz von Grafiken im Web bedarf der Berücksichtigung einiger Dinge.
Erstrebenswert ist eine qualitativ hochwertige Grafik mit geringer Ladezeit. Die Monitorauflösung gibt an, aus wie vielen horizontalen und vertikalen Pixel sich das Monitorbild zusammensetzt. Mit modernen Grafikkarten und Monitoren lassen sich Grafiken mit bis zu 2000 Pixel Breite darstellen. Für das Web werden zwei Grafiktypen genutzt: Bitmap-Grafiken (GIF und JPEG) und Vektorgrafiken (Flash).

Bitmap-Grafiken setzten sich aus einzelnen Pixeln zusammen. Diese lassen sich sichtbar machen, wenn eine Grafik vergrößert wird. Von einer Pixelgrafik spricht man dann, wenn die Pixel durch die spezielle Art der Gestaltung sichtbar gemacht werden.

Eine Vektorgrafik besteht im Gegensatz zu Bitmap-Grafiken nicht aus einzelnen Bildpunkten sondern aus einer (farbigen) Fläche, welche durch Ausdehnung in die entsprechende Größe skaliert werden kann.

Die im Webdesign am häufigsten verwendeten Grafikformate sind JPEG und GIF, wobei sich deren Anwendung nach ihrem Verwendungszweck richtet.
Mit einer GIF-Datei kann man zum Beispiel animierte Werbebanner oder Bilder mit transparenten Hintergründen erstellen.
[Mehr Infos]

In diesem Zusammenhang darf nicht die Beachtung des Urheberrechts unerwähnt bleiben. Man sollte tunlichst nur auf eigenes Bild -und Textmaterial zurückgreifen. Die Nutzung copyrightgeschützten Materials, kann sehr unangenehme Folgen nach sich ziehen.

Zusammenfassung

Fassen wir die wichtigsten Merkmale einer Textbox noch einmal zusammen:

  • Stellen Sie den Kernpunkt des Artikels an den Anfang
  • Halten Sie den Text kurz und interessant
  • Gestalten Sie den Inhalt durch Absätze, Überschriften und Listen übersichtlich
  • Verwenden Sie themenspezifische Hyperlinks
  • Heben Sie nur wichtige Fakten farblich hervor
  • Achten Sie bei Grafiken auf geringe Ladezeiten
  • Verfassen Sie den Text so, wie sie ihn selber am liebsten lesen würden
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11 Punkte die ein Blog abheben von anderen

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Blog über Blog soweit das Netz reicht…(leider) schläft die Konkurrenz nicht, da bedarf es allerhand Einfallsreichtum,Wissen und Tricks darüber, wie man seinen eigenen Blog für den User so attraktiv wie möglich gestaltet. Das Zauberwort heißt: Einzigartigkeit! Sei anders als die zahllosen anderen Blogs, sei mutig und unique!

1. Einzigartige Inhalte und Artikel

Der Leser möchte unterhalten UND informiert werden. Infotainment zieht eine Menge User an. Der Mensch wünscht sich Brot und Spiele- daran hat sich bis heute nichts geändert.
Sei immer auf dem neuesten Stand und verbinde deine Aktualität mit etwas Entertainment, das den Leser erfreut. Verbinde Deine News mit unterhaltsamen Details. Schreibe über Dinge, die Erstaunen wecken.

2. Eigener Sprachgebrauch und Wortwahl

Erschaffe Dir Deine eigenen Wortwelten. Der Leser möchte ein Stück „nach Hause kommen“ fühlen, wenn er Deinen Blog besucht. Deshalb überlege Dir eine charakteristische Wortwahl für Deine Artikel- das steigert den Wieder Erkennungseffekt. Allerdings darfst Du auch immer Überraschungen in Deine Sprache einbauen- denn es soll ja auf gar keinen Fall langweilig werden. Balanciere gekonnt aus, zwischen dem Gewohntem und den Innovationen in Deinen Texten.

3. Einzigartiges Design

Die visuelle Umsetzung Deiner Inhalte sind der eigentliche Kern Deines Blog. Ein langweiliges oder schon oft gesehenes Design- das gibt die meisten Looser- Punkte auf dem Blog- Markt.
Der User klickt direkt weiter, auch wenn die Inhalte noch so gut sein mögen.

4. Sei in Deinem Bereich unterwegs, schau Dir andere Blogs oder Webseiten über Dein Thema an

Lerne von den Besten! Schau Dir die Seiten an, die eine hohe Besucherfrequenz vorweisen können.
Wie gehen andere Dein Thema an? Inhaltlich und visuell? Schau den Profis über die Schulter, speziell im internationalen Bereich. Wie sind die Blogs über Dein Thema jenseits des großen Teichs aufgemacht? Aus den USA kommen immer noch die neuesten Innovationen und Tipps.

5. Liebe Deine Leser und behandele Sie mit Respekt

Höflichkeit und Respekt sind heute rar. Mach Du es anders. Deine Leser sollten Deine Wertschätzung zwischen den Zeilen lesen können. Es sind Deine geschätzten Gäste, sei also so gastfreundlich und höflich zu Ihnen, als ob sie in Deinem Wohnzimmer sitzen würden. Sie werden es Dir zu danken wissen, indem Sie wieder zu Dir kommen werden.

6. Sei ein Original, kopiere nichts von anderen

Content, den es im Netz tausendfach zu lesen gibt, bringt Dir Null ein. Weder bei Google noch bei Deinen Usern. Sei ein Fischer, der das wirklich Interessante an einer aktuellen Meldung aus dem Informationsozean der Medien heraus holt! Verbinde die Aktualität mit Hintergrundwissen und Querdenken zu anderen Themen. Damit erreichst Du einen unique Content.

7. Vertrete Deine eigene Meinung

Hänge Deine Fahne nie nach dem Wind. Nichts ist soo langweilig wie ein ewiger Jasager. Sei auch mal unbequem, wenn es um deine Prinzipien geht. Allerdings solltest Du Deine Meinung auch immer sachlich begründen können. Bringe Deine Überzeugungen ruhig emotional rüber in Deinen Texten, aber vergesse nie die Argumente an zuführen, Die Dich bewegen.
Sei bunt und überraschend in Deinen Ansichten über die Welt und zu Deinem speziellem Thema, mache Deinen Blog zu einer Wundertüte voller Überraschungen. Niemand kann Wundertüten widerstehen, egal ob groß oder klein!

8. Visualisiere Deine Inhalte

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Untermale Deinen Blog mit Fotos und Videos. Niemand will heute nur noch lesen, der visuelle Hunger will gestillt werden!
Passe Dein Webdesign an Deine Inhalte an. Es sollte eine stille Grundharmonie zwischen Bildern und Inhalten bestehen. Wenig ist dabei oft mehr, damit nicht die Gefahr der Reizüberflutung und damit des sofortigen weiter klickens vom User besteht. Lege Feinarbeit nicht nur in die Texte, sondern auch in die Abstimmung zwischen dem Webdesign und den Artikeln.

9. Benutze Dinge, die auffallen

Denke auch mal an die 13. Fee, die bei der Taufe Deines Blogs (heimlich) anwesend war. Sie wird Dir die nötige Inspiration schenken, um ungewöhnliche Dinge in Deinem Blog einzubauen. Fotos, die auf den ersten Blick so gar nicht zum Thema passen wollen und deshalb länger betrachtet werden, denn der Mensch sehnt sich nach sinnvollen Zusammenhängen.
Oder Kommentare, die frecher ausfallen als gewöhnlich.

10. Baue ein Monument, erschaffe sinnvolle Zusammenhänge

Der geneigte Leser bewegt sich auf Deiner Seite, weil ihn genau Dein Thema interessiert. Deshalb schweife nicht zu weit ab. Lasse Deinen Fokus auf Deinem besonderen Thema. Natürlich sind die Randgebiete auch von Interesse, aber versuche diese sinnvoll und nicht zu textreich ein zu binden. Deine Beiträge sollten in ihrem Kern auch wirklich Dein Thema behandeln.

11. Wecke das Interesse für Dein Archiv

Dieser Punkt ist eigentlich recht einfach zu verwirklichen: mit Verweisen in neuen Beiträgen auf einzelne Worte oder Themen lenkst Du den Leser auf Dein Archiv. Mach ihn neugierig darauf, was er dort alles findet! Gestalte die Überschriften und Themen in Deinem Archiv so, dass sich Neugierde beim User aufbaut und er das Gefühl bekommt unbedingt dort weiter lesen zu wollen!
Der Informationshungrige ist immer auf der Suche nach dem Gral der Weisheit.

Es gibt Millionen von Blogs. (Das war die schlechte Nachricht) Die Gute Nachricht ist, dass Dein Blog einzigartig ist und gut besucht sein kann mit der Hilfe dieser Tipps.

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